Die Formel 1
Die Formel 1 ist wohl die weltweit bekannteste und populärste Rennsportserie, jedes Rennen wird von hunderten Millionen Menschen auf der ganzen Welt verfolgt. Außerdem bietet die Rennserie für die Automobilhersteller optimale Bedingungen um neue Technologien und Prototypen auszutesten, die später auch in normalen Straßenautos verwendet werden.
Heutzutage ist es sogar für den Normalbürger möglich, sich hinter das Steuer eines echten Formel 1 Autos zu setzen. So gibt es verschiedene Anbieter, die ein komplettes Rennwochenende inklusive Einschulung und Abschlussrennen auf echten Rennstrecken anbieten, und das alles in echten Formel 1 Fahrzeugen die vor wenigen Jahren noch in echten Rennen eingesetzt wurden. Ein optimales Geschenk für Motorsportfans. wer ausführlich die Preise vergleicht findet auch günstige Angebote, oder mit etwas Glück auch einen Gutschein, etwa auf gutscheine-von-a-z.de.
Entwicklung der Formel 1
Doch wie hat sich die Königsklasse des Motorsports eigentlich zu dem entwickelt was sie heute ist?
Die 1950er
Das Jahr 1950 gilt als das Geburtsjahr der Formel 1 wie wir sie heute kennen, damals wurde das erste, moderne Formel 1 Rennen der Geschichte in Silverstone, England ausgetragen. Der erste Weltmeister der modernen Formel 1 Geschichte wurde der Italiener Giuseppe Farina, der im Jahre 1950 im Alfa Romeo den ersten WM-Titel erringen konnte.
Die 1960er
Die 1960er waren geprägt von ständig geänderten Regeln und großen Namen wie Phil Hill (Weltmeister 1961), Graham Hill (Weltmeister 1962 und 1968), Jim Clark (Weltmeister 1963 und 1965), Jack Brabham (Weltmeister 1960 und 1966) oder Jackie Stewart (Weltmeister 1969).
Damals wurden die Autos auch erstmals verstärkt nach aerodynamischen Gesichtspunkten entwickelt, so gab es damals die ersten Front- und Heckflügel sowie die ersten langgezogenen Karosserien.
Die 1970er
In den 1970ern verwendeten viele Teams den Cosworth Motor der als Vorbild moderner Formel 1 Motoren gesehen werden kann. Die 1970er waren überschattet von tragischen Ereignissen, wie etwa dem Tod von Jochen Rindt im September 1970, der seinen eigenen Weltmeistertitel nicht mehr erlebte und als einziger Fahrer posthum den Weltmeistertitel erhielt. Erschreckend war auch der dramatische Unfall von dreifach-Weltmeister Niki Lauda im Jahr 1976, noch heute sind die Narben in Laudas Gesicht deutlich zu erkennen. Nach dem Unfall feierte Lauda noch einmal ein furioses Comeback und wurde in den Jahren 1984 zum dritten Mal Weltmeister (neben 1974 und 1975).
1980er bis heute
In den 1980ern und 1990ern wurden die Autos ständig weiterentwickelt und nahmen immer mehr die heutige Form an. Die ganze Rennserie wurde seit den 1990ern immer weiter technologisiert, heute ist ein Rennen ohne den Einsatz von Dutzenden Ingenieuren und Computern pro Team gar nicht mehr denkbar.